Die Flüchtlingssituation im Rheinbogen

Im September 2016 lebten insgesamt 13.532 Flüchtlinge in Köln, davon heute ca.900 in Rodenkirchen. Die meisten von ihnen stammen aus Syrien, Irak und Afghanistan. Laut Gesetz sind die Gemeinden verpflichtet, die ihnen zugewiesenen Geflüchteten aufzunehmen und unterzubringen. Zuständig für die Zuteilung und Umzüge der Geflüchteten ist das Amt für Wohnungswesen der Stadt Köln. In Rodenkirchen sind bislang drei Unterkünfte bezogen worden, in Sürth soll 2018 ein Wohnhaus entstehen.

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Jede Unterkunft wird von einem Träger betrieben. Wir von der Willkommensinitiative WiSü sind überzeugt, dass in unseren Vierteln ein friedliches und freundschaftliches Zusammenleben von Bürgern und Neuankömmlingen möglich ist und wollen die Geflüchteten darin unterstützen, sich bei uns zurechtzufinden, Kontakte zu den Menschen im Rheinbogen zu knüpfen und die deutsche Sprache zu erlernen.
 

Auf diesen Seiten informieren wir Sie zu bestehenden Unterkünften und den Plänen der Stadt Köln.