Pressespiegel

23.02.2015 Kölner Stadtanzeiger >>>

Auch Sülzer Bürger wollen Flüchtlingen helfen
“Aber wie können sie ihre Hilfsangebote organisieren? Um diese Frage zu beantworten, haben sie zwei Gäste aus Sürth eingeladen, die sich bereits seit längerer Zeit mit dem Thema befassen. Frank Jäger und Claudia Roche sind Mitglieder der Initiative WiSü für „Willkommen in Sürth“, die gegründet wurde, weil im Süden Kölns ein Flüchtlingswohnheim entstehen soll. Jäger hat ein Lob dabei: „Das Schöne hier in Sülz und Klettenberg ist, dass von vorneherein eine andere Stimmung herrscht als in unserem Viertel, wo durch den Bau des Flüchtlingsheims auch Angst in der Bevölkerung zu spüren ist, vor den Menschen, die kommen.“ ”
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21.01.2015 Kölner Stadtanzeiger >>>

Aus Fremden sollen in Lindenthal rasch Freunde werden
“Lehrerin Claudia Roche lenkte die Aufmerksamkeit dann auf den eigentlichen Aspekt des Abends. Für ihr Statement gab es lang anhaltenden Beifall: „Akzeptieren Sie endlich den Standort, rücken Sie die Menschen in den Fokus und vernetzen Sie sich für eine wirkungsvolle Unterstützung. Das baut auch die Angst vor dem Fremden ab.“ Roche, die überdies Sprecherin der Initiative Willkommen in Sürth ist, bot dafür die Unterstützung ihrer Initiative an, die es bereits seit dem Frühjahr 2014 gibt.”Weiterlesen…

30.12.2014 Kölner Stadtanzeiger >>>

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Dez .2014 Soretha >>>

 

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13.11.2014 Kölner Stadtanzeiger >>>

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11.11.2014 Kölner Stadtanzeiger >>>

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11.11.2014 Kölner Stadtanzeiger >>>

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09.10.2014 Kölnische Rundschau >>>

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30.09.2014 Kölner Stadtanzeiger >>>

 

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30.09.2014 Kölner Stadtanzeiger >>>

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30.09.2014 Kölner Stadtanzeiger >>>

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25.09.2014 Kölnische Rundschau >>>

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18.09.2014 Kölnische Rundschau >>>

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02.09.2014 Kölner Stadtanzeiger >>>

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29.08.2014 Kölner Stadtanzeiger >>>

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10.07.2014  Stern

“Willkommen…[…]
Weite Teile der Zivilgesellschaft sind bereit, Flüchtlinge aufzunehmen und zu unterstützen. Und sie wehren sich, wenn plötzlich in der Nachbarschaft Holzkreuze im Ku-Klux-Klan Stil auf der Wiese stehen. So war es an einem Novembermorgen des verganenen Jahres im Kölner Stadtteil Sürth. Unbekannte protestierten mit den Kreuzen gegen ein Wohnheim für Flüchtlinge, das die Stadt Köln auf dieser Wiese bauen will.
Die erwartbare Geschichte: Die Stadt plant eine Unerkunft – Anwohner wehren sich.
Dann kam das Unerwartete: Claudia Roche: “Die Kreuze waren die Initialzündung”, erinnert sich die Lehrerin. Schon seit einiger Zeit empfand sie die Nachrichten im Fernsehen als unterträglich. Im Mittelmeer ertranken Hunderte Menschen kurz vor dem rettenden Ufer Europa. “Da sitzt man davor, schaut zu und kann nichts tun.” Sie war erleichtert, als sie von der geplanten Unterkunft erfuhr. Sürth ist ein begehrter Vorort von Köln. Viele junge, gut verdienene Familien zieht es dorthin. “Hier gibt es eine funktionierene Gemeinschaft. Da passen Flüchtlinge wunderbar dazu.” Dann kamen die Kreuze.
In derselben Woche gründete Roche mit Freunden in ihrer Küche den Verein “Willkommen in Sürth”. “Diese Arbeit ist wirklich sinnstifend” sagt Ingo Mentz, Gründungsmitglied der Initiative. “Endlich kann man etwas tun für die Leute, die in Lampedusa ankommen.”
Auf der Wiese in Sürth haben Bauarbeiten für das Flüchtlingswohnheim noch nicht einmal begonnen, doch der Verein veranstaltet bereits ein Fest zu Ehren der künftigen Neubürger. “Engagement für Flüchtlinge kann ruhig Spaß machen” sagt Mentz. Geplant war eine kleine Party für die Aktivisten. Doch was passiert? Gut 400 Sürther überrennen das Jugendhaus, um sich über Mitmachmöglichkeiten zu informierren. Im Gedränge plaudert der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters mit Rupert Neudeck, dem Gründer der Organisation Cap Anamur, benannt nach dem Frachter, mit dem er einst Tausende Boatpeople aus Vietnam rettete. “Ich erlebe die deutsche Bevökerung heute meistens hilfbereit und gar nicht ablehnend”, sagt Neudeck” […]

 

 

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